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Der Honig

Was Sie über Honig wissen sollten!

Schon für die alten Germanen war er schlicht die „Speise der Götter“ – dem Honig so glaubten sie, verdanke ihr Gottvater Odin seine Unsterblichkeit, Kraft und Weisheit. Aufgrund ihres Glaubens führten sie bei ihren Schlachten auch immer ein Fass Honig mit um die beigefügten Kriegswunden zu heilen.

Auch heute im 21. Jahrhundert wo die Medizin sehr fortgeschritten ist wird das alte Wissen wieder neu entdeckt, dass der Honig mehr ist als nur ein süßer Brotaufstrich .

Was ist Bienen – Honig?

Bienen-Honig ist eine Kraftquelle, die uns die Bienen durch ihr eifriges Sammeln von Nektar, Honigtau u.a. unter Bereicherung körpereigener Stoffe schenken.

Bienen-Honig ist durch seinen hohen Gehalt an Frucht- und Traubenzucker sowie Spuren von Vitamin B;Kalium; Magnesium, Eisen und Enzymen enthält ein Kräftigungsmittel, das ohne Verdauung sofort ins Blut geht.

Bienen-Honig ist außerdem reich an biologischen Werten, wie Inhibine (bakterienhemmend, bestimmte Eiweißstoffe im Honig schwemmen Entzündungen aus),desweiteren Fermente, Cholin und anderen Wirkstoffen.

Bienen-Honig benötigt unser Körper zum Aufbau und zur Kräftigung innerer Abwehrkräfte.

Bienen-Honig aus der Kraftquelle der Natur für jede Familie. Ein sorgfältig gepflegter Honig kandiert nach einer gewissen Zeit. Der Wert des Bienen-Honigs wird dadurch nicht gemindert, da dies ein natürlicher Vorgang ist. Möchten Sie ihn wieder klarflüssig, so erwärmen Sie denselben in einem Wasserbad (nicht über 40°C). Am besten aber verwendet man Bienen-Honig in dem ihm eigenen, natürlichen Zustand.

Übrigens:

Für ein Pfund Honig besuchen die Bienen weit über zwei Millionen Blüten. Mit einer Geschwindigkeit von fast 30 Stundenkilometern steuren sie ihre Blütenweiden an. Sie Schlürfen mit ihrem Saugrüssel den Nektar aus den Blüten und mit ihren Beinen sammeln sie Pollen ein und bestäuben dabei gleichzeit die Obst –und Fruchtbäume. Der eingesammelte Nektar wird dann im sogenannten Honigmagen mit Enzymen angereichert und in den heimischen Stock gebracht.

Im Stock wird der Nektar und die eingetragen Pollen ( Bienenbrot) von den Aufzuchtbienen entgegengenommen und auf die entsprechenden Waben verteilt. Nach ca. 60 Tagen sind die Bienen körperlich so erschöpft dass diese von einem Trachtflug nicht mehr zurückkehren, sie sterben.

Imkerei Mayer beim verflixten Telefon von RT1
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